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GESUNDHEIT – Wie kann eine Krankenversorgung für alle Menschen in Tansania sichergestellt werden? Hilft ein Krankenversicherungssystem hier weiter?

Vorbeugung ist ein zentraler Bestandteil des tansanischen Gesundheitswesens. Was können wir für uns daraus lernen?

Die Diakonie arbeitet schon seit Jahren gemeinsam mit Ihren tansanischen Partnern an diesem Thema. 2013 veranstaltete Sie einen Erfahrungsaustausch in Hamburg. Im letzten Jahr hatten wir eine Partnerin zu Gast die eine Studie entwickelte über das deutsche und tansanische Krankenversicherungssystem im Vergleich.

Sangeeta Fager
Partnerschaftsprogramme
Tel: 040 30620-1390
fager@diakonie-hamburg.de

 

Die Diakonie Hamburg organisiert Weiterbildungen und Auslandsaufenthalte für Fachkräfte aus Tansania in Hamburger Betrieben.

Mit STIPENDIEN des Hamburger Senats können beispielsweise Feuerwehrleute aus Dar es Salaam vorbeugenden Brandschutz für die neuen Hochhäuser in Dar es Salaam lernen oder Ärzte des Amana Krankenhauses am Wilhelmsstift gemeinsam mit Hamburger Ärzten kostengünstige Wege ersinnen, um Frühgeborene warm und wohl zu halten. Ziel ist eine konkrete Verbesserung der Lebensbedingungen im Heimatland. Daneben gibt es Kurzzeitaufenthalte, die dazu dienen können, gemeinsame Projekte weiterzuentwickeln.

Die KOOPERATIONSSTELLE der Städtepartnerschaft bei der Diakonie bietet allen Menschen die Möglichkeit sich Dienstags, Mittwochs und Donnerstags über die Partnerschaft und Möglichkeiten der Mitwirkung zu informieren. Sie steht auch den Gruppen und Aktiven aus Hamburg und Dar es Salaam mit Beratung und Informationen zu Seite.
Einfach melden:

Inken Bruns
Kooperationsstelle Hamburg – Dar es Salaam
Telefon 040 30 62 0-429
bruns@diakonie-hamburg.de